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Umweltbewusst bauen und renovieren Keramik entsorgen

Umweltbewusst bauen und renovieren

Sie wollen Ihr Badezimmer renovieren, wissen aber nicht wohin mit Ihren alten Badkeramiken? Klar ist, in den Hausmüll können wir unsere alten WCs, Waschbecken oder Badewannen nicht geben, denn nicht zuletzt passen diese nicht in die Tonne. Für Keramikabfall bestellen Sie am besten einen Container beim Fachmann oder bringen kleinere Mengen selber zum Entsorgungscenter. Ihre Badkeramik, sprich WC, Waschtisch, Badewanne, Bidet, Urinal und Duschwanne gehören zu den sogenannten Werkstoffabfällen und können häufig recycelt und weiterverwendet werden. 

Zahlreiche Keramiker werben sogar damit, dass ihre Sanitärkeramiken zu 100% recyclebar sind, so zum Beispiel die Bette Duschwannen. Aber auch andere Hersteller von Badkeramik leben den Nachhaltigkeitsgedanken und fördern nachhaltiges Bauen. Keramag setzt beispielsweise auf Effizienz und priorisiert bei Neubau und Umbau den Ressourcenschutz, Wohn- und Arbeitsgesundheit und Energieeffizienz. So gehören zur Palette der nachhaltigen Sanitärkeramiken, wassersparende WCs, die statt 6 - 8 Liter Wasser pro Spülung nur 4,5 l benötigen, oder wasserlose Urinale, die eine maximale Wasserersparnis bei maximaler Hygiene bieten.

Auch Laufen fühlt sich verpflichtet unsere Natur zu schützen und wirbt mit einem verantwortungsvollem Umgang bei der Produktion und nutz die bei der Produktion der Keramiken entstehende Abwärme zum Trocknen der Keramiken. Dafür wurde dieses Unternehmen bereits mehrfach ausgezeichnet.

Alle Unternehmen achten auf Ihre Art und Weise auf nachhaltige Produktion und entsprechende nachhaltige Sanitärlösungen für das Badezimmer. Deshalb gründeten einige der führenden Sanitär Markenhersteller die Initiative „Blue Responsibility“ und verankerten drei Säulen für Ihr Handeln.

Ökologie, Ökonomie und Soziales. Drei Dinge an denen sich die deutsche Sanitärindustrie ausrichtet, um nachhaltig zu produzieren mit unbedenklichen Materialien, die besonders langlebig sind und dank hoher Hygienestandards zu mehr Gesundheit führen.

Zusammenfassend sind es die großen Top Themen, unserer Zeit beginnend beim verantwortungsvollen Umgang mit den globalen Ressourcen, zum Erhalt der Natur und des lebensnotwendigen Trinkwassers. Nicht zuletzt ist das Thema demografischer Wandel wichtig, denn der Mensch wird immer älter, entsprechend werden auch im Sanitärbereich Lösungen benötigt um älteren und gebrechlichen Menschen lebenslange Freude an ihrem Badezimmer bieten zu können. Vor allem das stille Örtchen soll so lang wie möglich für jeden still gehalten werden, so dass die tägliche Körperhygiene und der Gang zum WC vollkommen allein bewältigt werden kann. 


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